Die Datenbank basiert auf einem System virtueller Entitäten, die durch Relationen miteinander verbunden sind. Informationen werden nicht in isolierten Listeneinträgen abgelegt, sondern als eigenständige Objekte in einem vielgliedrigen Netzwerk in Bezug gesetzt. Die polyhierarchische Netzwerkstruktur eröffnet die übersichtliche Darstellung komplexer Informationszusammenhänge und vereinfacht deren Eingabe. Das Geflecht aus Beziehungen zwischen den einzelnen Entitäten ermöglicht durch das explorative Navigieren durch die Datenbank einen vereinfachten Informationszugang.
Das Daten- und Beziehungsnetzwerk lässt sich frei gestalten und beliebig erweitern. Es passt sich damit den individuellen Anforderungen an und garantiert eine perfekt abgestimmte Struktur für jede Anwendungsmöglichkeit. Diese Freiheit gewährleistet auch die langfristige Kompatibilität zu bestehenden relationalen Datenmodellen sowie die problemlose Migration bereits bestehender Datensätze. Die Netzwerkstruktur bleibt dynamisch und erlaubt zu jeder Zeit Anpassungen und Erweiterungen für neue Anforderungen.
Bewährte Sicherheitstechnologien und Protokolle garantieren die Sicherheit auf Netzwerkebene und ergänzend dazu wird der Sourcecode Tests unterzogen, welche die Applikation aus Anwendersicht auf ihre Sicherheit und Funktion hin über- prüfen. Das gestaffelte Rechtemanagement bietet eine präzise Zuordnung einzelner Optionen an Benutzergruppen und Einzelpersonen. Eine interne Unterteilung der Daten in Sammlungen steuert die Zugangsmöglichkeiten innerhalb des Systems und mit der ausdifferenzierten Rechte- und Benutzerverwaltung lässt sich auch ein sehr großer und heterogener Nutzerstamm betreuen. Die Benutzerfreundlichkeit wird dabei durch begleitende Usability-Studien stetig optimiert.
ConedaKOR ist vollständig netzbasiert: Präsentation, Eingabe und Administration erfolgen auf einer gemeinsamen Oberfläche, die über den Web-Browser auf Rechnern mit Windows®-, Macintosh®-, oder Linux®- Betriebssystemen zugänglich ist. Neben der Serveranwendung bedarf es daher keiner weiteren Client-Applikationen. Die Verwendung von quelloffener Technologie (Open Source) erlaubt eine zukunftssichere Weiterentwicklung und problemlose Integration in bestehende IT-Strukturen.
